Aviya Kopelman in a teal gown on dry ground, looking at the camera

Photo: Talya Weitzman

Aviya Kopelman

  • Kan Ya Ma Kan, Konzert für Oud und Violine
  • Hebrew Magnificat, für Chor und Orchester
  • Turquoise, für Jazz-Ensemble
  • Minority, ein Album mit Art-Pop-Songs und Streichquartettstücken
  • Widows & Lovers, für verstärktes Streichquartett und Elektronik
  • Mirror, ein postklassisches Klavierrecital, selbst gespielt

Moskau · Jerusalem · Tel Aviv · Berkeley · Paris · Berlin

  • Kan Ya Ma Kan, Konzert für Oud und Violine
  • Hebrew Magnificat, für Chor und Orchester
  • Turquoise, für Jazz-Ensemble
  • Minority, ein Album mit Art-Pop-Songs und Streichquartettstücken
  • Widows & Lovers, für verstärktes Streichquartett und Elektronik
  • Mirror, ein postklassisches Klavierrecital, selbst gespielt

Ich war nie an einem Ort zu Hause, und nie in einer Art von Musik.

Ich bin mit klassischem Klavierunterricht aufgewachsen, besessen von Schumann und Beethoven. Aber ich habe immer auch andere Musik geliebt, und ich schreibe, um diese Welten wieder zusammenzubringen. Für mich heißt das, verschiedene musikalische Traditionen zurück in die komplexe Welt der klassischen Musik zu holen. So hat klassische Musik immer funktioniert, bis zum vergangenen Jahrhundert. Ich schreibe, um sie wieder mit Menschen zu verbinden, mit Zuhörern.

Metal und klassische arabische Musik. Schnittke und Avantgarde-Rock. The Prodigy und Björks Streicheralben. Brad Mehldau und Swjatoslaw Richter. Orchester, Jazzmusiker, Popproduzenten. Ich war in meiner Identität postmodern, bevor ich wusste, was das bedeutet.

Ohne einen einzigen Ort, den ich mein Zuhause nennen kann, bewege ich mich zwischen Genres und Szenen. Jedes Werk muss sich seinen eigenen Weg zu seinem Publikum bahnen; es gibt keine Abkürzung — und jedes lässt mich Menschen erreichen, die ich sonst vielleicht nie erreichen würde.

Was das alles zusammenhält, ist kein Stil, sondern eine Frage, die ich mir immer wieder stelle: Wofür und für wen wird meine Stimme gerade jetzt am meisten gebraucht?

— Aviya Kopelman

Zur vollständigen Biografie →

Aktuelles

Forty Something — Present Music opens its 45th season, Milwaukee

Present Music opens its 45th season on 30 October with forty something! — a concert and party named after Aviya Kopelman's jazz-fusion piece, Forty Something, on a program with Donnacha Dennehy's Limina, music by Nico Muhly, and a world premiere by Alex Temple. Deanna Tham conducts, with pianist Michael Mizrahi.

7:30 PM at the Bader Concert Hall, UWM Zelazo Center, Milwaukee.

Details and tickets.

For Those Departed — La Monnaie, Brüssel

Am 16. Oktober spielt La Monnaie / De Munt in Brüssel Aviya Kopelmans Elegy – The Answer im Kammerkonzert For Those Departed zum Gedenken an die Opfer der Brüsseler Anschläge — neben Werken von Miloslav Gajdoš, Thomas Adès und Kaija Saariaho.

I vs AI — lecture at the Berlin Transatlantic Composers Workshop

Returning as guest faculty to the Berlin Transatlantic Composers Workshop, held from 29 June to 5 July, with a lecture titled I vs AI on the composer's place in the age of artificial intelligence.

The workshop again closes with premieres by the participating composers, performed by the BAAM Ensemble under Garrett Keast.

More on the workshop.

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Aviyas Musik aufführen

Digitale Partituren sind käuflich erhältlich, Orchester- und Ensemblestimmen können direkt bei der Komponistin gemietet werden — für Interpreten, Ensembles, Festivals und Institutionen.

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Eine wunderbare Komponistin ist geboren. Sogar eine gewaltige. Sie heißt Aviya Kopelman.
Chanoch Ron

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